„… und es wurde Licht!“ – Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel
Lesung und Diskussion mit Igal Avidan
Leitung:
Igal Avidan
Igal Avidan, 1962 in Tel Aviv geboren, hat in Israel Englische Literatur und Informatik und dann in Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 1990 arbeitet er als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische und deutsche Zeitungen und Hörfunksender. 2017 erschien bei dtv sein Buch „Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ und 2023 „›… und es wurde Licht!‹ Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel“ (Berlin: Berenberg Verlag).
Die Geschichte des Nahen Ostens ist eine Geschichte nicht endender blutiger Kriege und Konflikte, der Staat Israel kämpft seit seiner Gründung um seine Existenz. Auch innerhalb Israels gibt es trotz grundsätzlich immer wieder Spannungen zwischen den jüdischen und arabischen (muslimischen oder christlichen) Staatsbürgern.
Inmitten dieser seit Jahrzehnten andauernden Konflikte sucht der Journalist und Autor Igal Avidan nach kleinen Oasen des Friedens, nach persönlichen Begegnungen zwischen jüdischen und arabischen Israelis. Er konzentriert sich auf die Beziehungen zwischen Menschen, nicht auf den Konflikt und will mit seinem Buch »…und es wurde Licht!« eine unbekannte Geschichte erzählen. Eine Geschichte, die Hoffnung macht auf ein friedliches Zusammenleben beider Völker im Staat Israel und in der Region.
Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten unter 0209 70 25 22 20 (auch AB)
oder christlich-juedische-ge@freenet.de
Eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen und
der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen