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SUMMARY:Vortrag zu Ostjüdische Arbeiter im Ruhrgebiet 1915-1923
DESCRIPTION:Ostjüdische Arbeiter im Ruhrgebiet 1915-1923\n"Mehr Intelligen
 z als körperliche Kraft"\nLeitung:\nDr. Ludger J. Heid\, Duisburg\n\nDer 
 enorme Bedarf an Arbeitskräften während des Ersten Weltkriegs veranlasst
 en Militär und Wirtschaft\, zur Ankurbelung der deutschen Rüstungsindust
 rie ausländische Arbeiter - auch unter Zwang - für die deutschen Fabrike
 n zu rekrutieren. Unter den Arbeitern aus dem russisch-polnischen Okkupati
 onsgebiet befanden sich auch etwa 150.000 sog.\n\nOstjuden. Allein 4.000 v
 on ihnen arbeiteten als Kumpel in den Kohlegruben des rheinisch-westfälis
 chen Industriegebietes unter Tage. Sie alle widerlegten eindrucksvoll die 
 antisemitische Legende\, dass Juden zur körperlichen Arbeit nicht willens
  oder fähig seien. Davon zeugt auch das viel zitierte rein hebräische Wo
 rt\, das als Ehrenwort der Ruhrgebietsarbeiter gilt: Maloche.\n\n&nbsp\;\n
 \nKooperation des Instituts für Stadtgeschichte mit\nGesellschaft für Ch
 ristl.-Jüd. Zusammenarbeit GE
CATEGORIES:Vortrag
LOCATION:Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“\,
  Cranger Straße 323\, Gelsenkirchen\, 45891\, Deutschland
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 nkirchen\, 45891\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Dokumentationsst
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