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Neuanfang jüdischen Lebens in Gelsenkirchen nach 1945

1. September / 18:00

In Gelsenkirchen wurde nach der Shoa, dem nationalsozialistischen Massenmord an der jüdischen Bevölkerung, bereits 1946 die jüdische Gemeinde neu gegründet. Nach vielen Schwierigkeiten und Provisorien konnte 1958 in einem Privathaus in der Von-der-Recke Straße ein Betsaal mit Gemeindesaal, zwei Büros, kleinem Schulraum und Bibliothek eingeweiht werden. Das Ensemble bildet heute, nach dem „Umzug“ der Gemeinde in die Neue Synagoge, die Begegnungsstätte Alter jüdischer Betsaal. J. Neuwald-Tasbach wird durch die Begegnungsstätte führen und über die ersten Jahre der neugegründeten Gemeinde berichten.


Leitung: Judith Neuwald-Tasbach ist die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen

Eine Spende für die Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen wird erbeten.

Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.


Eine Veranstaltung der Evangelischen Kirche von Westfalen in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen im Rahmen von „2021 – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Details

Datum:
1. September
Zeit:
18:00
Veranstaltungskategorien:
, ,

Veranstaltungsort

Begegnungsstätte
Von-der-Recke-Straße 9
Gelsenkirchen, NRW 45879 Deutschland

Veranstalter

Evangelische Kirche von Westfalen
Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen