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Nesthäkchen kommt ins KZ – Das Leben der jüdischen Kinderbuchautorin Else Ury

14. Juni / 19:00

€ 5,00

In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts war Else Ury eine der bekanntesten Kinderbuchautorinnen Deutschlands. Mit ihren „Nesthäkchen“-Büchern sind Generationen von Mädchen bis in die 1970er Jahre aufgewachsen, die Auflage erreichte fast sieben Millionen Exemplare.

Über ihr Leben und ihren Tod als Jüdin in Auschwitz lagen lange Zeit kaum Informationen vor. Marianne Brentzel hat die  Biographie Else Urys erforscht und ihr Leben in mittlerweile zwei Büchern dargestellt. „Nesthäkchen kommt ins KZ – Das Leben der  jüdischen Kinderbuchautorin Else Ury“ (1992) und „Mir kann doch nichts geschehen. Das Leben der Nesthäkchen-Autorin Else Ury“ (2007). Daraus wird sie Auszüge präsentieren und anschließend auch gerne für eine Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung stehen. Marianne Brentzel lebt als Schriftstellerin in Dortmund. Außer über Else Ury hat sie u.a. Bücher über die Frauenrechtlerin und Sozialpionierin Bertha Pappenheim und über Hilde Benjamin, ehemalige Justizministerin der DDR, veröffentlicht.

Die Lesung wird ergänzt durch ein vom  Vorsitzenden der Gesellschaft, Ulrich Fehling, moderiertes Gespräch mit Marianne Brentzel.

Leitung: Marianne Brentzel

Anmerkung:
Kartenreservierung und Info: (0209-169-9105) – Eine telefonische Reservieru8ng ist erforderlich.

Für den Zugang zur Veranstaltung gelten die 3 „G’s“:
– Geimpft (mind. 14 Tage nach abgeschlossener Immunisierung)
– Genesen (mind. 28 Tage nach Erkrankungsende)
– Getestet (tagesaktueller Schnelltest)
Bitte legen Sie beim Eintritt entsprechenden Nachweis vor !
In der Kultureinrichtung gilt durchgehend Maskenpflicht !

Eine Veranstaltung im Rahmen von „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Details

Datum:
14. Juni
Zeit:
19:00
Eintritt:
€ 5,00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Kulturraum „die flora“
Florastraße 26
Gelsenkirchen, NRW 45879 Deutschland

Veranstalter

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen
Kulturraum „die flora“