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Kulinarischer Abend – Jüdische Küche in der Neuen Synagoge mit Erklärungen

21. März / 18:00

€ 20,00

Das Wort „koscher“ wird für alles angewandt, was dem religiösen Gesetz entsprechend hergestellt oder zubereitet wurde. Für die koschere Küche gibt es deshalb im Judentum die Speisegesetze, die auch Kaschrut genannt weden. Es wird unterschieden zwischen fleischigen und milchigen Produkten, die nicht zusammen zubereitet und nicht zusammen gegessen werden dürfen. Und was darf überhaupt gegessen werden? Was sind typisch jüdische Speisen der ashkenasischen und sephardischen Küche? Welche Speisevorschriften und Bräuche gibt es an einigen jüdischen Feiertagen?

Das wollen wir zusammen entdecken, und schließlich auch zusammen Kleinigkeiten probieren. Betej Avon = guten Appetit !

Leitung: Judith Neuwald-Tasbach, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen

Eine Anmeldung aufgrund der derzeitigen Pandemie ist erforderlich unter
Tel.: 0209-70 25 22 20 (auch AB) oder Mail: christlich-juedische-ge@freenet.de

Eine Veranstaltung im Rahmen von „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

In der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen gelten an diesem Abend wie an allen dort stattfindenden Veranstaltungen die „2G +-Regel“ gilt, d.h. ( geimpft, genesen und getestet). Geboosterte sind von der zusätzlichen Testpflicht befreit.
Bitte Impfnachweis und Personalausweis bereithalten.

Details

Datum:
21. März
Zeit:
18:00
Eintritt:
€ 20,00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Neue Synagoge
Georgstraße 2
Gelsenkirchen, NRW 45879 Deutschland

Veranstalter

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen
Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen