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Gelsenkirchen, Jüdisch ! 1870 bis heute

30. August - 6. Oktober

Im August 1870 gründen Gelsenkirchener Juden und Jüdinnen, die bis dahin noch zur Wattenscheider Gemeinde gehören, eine „Synagogen-Gesellschaft“, aus der ab 1874 eine eigenständige Jüdische Gemeinde in Gelsenkirchen hervorgeht.

Dieses 150-jährige Jubiläum nimmt die Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen – coronabedingt mit einem Jahr Verspätung – zum Anlass, im Rahmen einer Wanderausstellung Rückschau zu halten auf das jüdische Leben in Gelsenkirchen. Die von dem Historiker Stefan Nies in enger Abstimmung mit den Institut für Stadtgeschichte erarbeitete Schau zeichnet die Geschichte und Gegenwart der jüdischen Gemeinschaft am Beispiel vieler persönlicher Schicksale und Biografien nach.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Anmeldung per E-Mail an: info@jg-ge.de
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo und Mi 9.00 Uhr – 17.00 Uhr
An den  jüdischen Feiertagen (22.09., 27.09. u. 29.09.2021) ist die Ausstellung geschlossen.

Die Erstellung der Ausstellung wurde finanziell gefördert durch die LWL-Kulturstiftung, die Bürgerstiftung Gelsenkirchen und die Projektpartner.

 

Details

Beginn:
30. August
Ende:
6. Oktober
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Neue Synagoge
Georgstraße 2
Gelsenkirchen, NRW 45879 Deutschland

Veranstalter

Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen
Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen